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AKTIVITÄTEN - SIR WALTER SCOTT-LITERATURPREIS  

DER SIR WALTER SCOTT-PREIS

Historische Romane sind spannend. Historische Romane sind fiktiv und trotzdem „wahr“, sind gut recherchiert, originell, informativ und sprachlich anspruchsvoll. Die besten unter ihnen hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Quo Vadis, der Autorenkreis Historischer Roman, hat sich vorgenommen, den Beweis dafür anzutreten. Wir möchten den Historischen Roman stärker in den Blickpunkt rücken und ihn fördern.
Aus diesem Grund haben wir den Sir Walter Scott-Preis ins Leben gerufen. Der Preis wird im Abstand von zwei Jahren an Autorinnen und Autoren deutschsprachiger Historischer Romane verliehen und teilt sich sich in den Goldenen, den Silbernen und den Bronzenen Lorbeer auf.


Sir Walter Scott-Preis 2008

Zum zweiten Mal lobte die Autorengemeinschaft Quo Vadis den Sir Walter Scott-Literaturpreis anlässlich der Historica 2008 aus. Insgesamt erwarteten die Autoren der ausgezeichneten Werke insgesammt 4000 Euro an Preisgeldern. Zur Teilnahme zugelassen waren historische Romane, die zwischen dem 1. Januar 2006 und dem 31. Dezember 2007 in deutscher Sprache erschienen sind.

Die Preisträger 2008

Goldener Lorbeer (2500,- €): Andreas Izquierdo mit „Der König von Albanien“
Silberner Lorbeer (1000,-€): Wolfgang Mock mit „Simplon“
Bronzener Lorbeer (500,-€): Titus Müller „Das Mysterium“

Mehr zum Sir Walter Scott-Preis 2008 mit Nominierten und Teilnehmerliste >


Die Preisträger 2006

Goldener Lorbeer: Catalina - Markus Orths
Silberner Lorbeer: Die Hüter der Rose - Rebecca Gablé
Bronzener Lorbeer: Miss Emily Paxton - Peter Prange

Das Preisgeld betrug 4.000 Euro.
    

zur Preisverleihung 2006 >



Technisches Vorgehen

Die Suche nach dem Preisträger umfasst zwei Phasen.

Phase 1:
Unter Berücksichtigung von Spannung, sprachlicher Gewandtheit, faszinierender Figurenzeichnung, erkennbarer Recherche und historischer Authentizität eines Textes trifft die Jury eine Vorauswahl – ohne sich zu versammeln. Jeder Juror erstellt eine persönliche Rangliste mit favorisierten Autoren und leitet sie an die beiden Sprecher von „Quo Vadis“ weiter. Diese ermitteln daraufhin die sieben meistgenannten bzw. bestplatzierten Autoren.
Es ist vorgesehen, dass die sieben nominierten AutorInnen zur Jahrestagung von „Quo Vadis“ erscheinen. Dort soll der Literaturpreis im Rahmen der Historica verliehen werden.

Phase 2:
In einer Stichwahl entscheidet die Jury über die Vergabe der Goldenen, Silbernen und Bronzenen Lorbeeren. Eine Dotierung von mehreren tausend Euro ist vorgesehen. Sie wird in 100 Euro-Goldmünzen und 10 Euro-Silbermünzen zusammen mit einer gesiegelten Pergamenturkunde vergeben.

Die Jury
Die Jury setzt sich aus mehreren Bereichen der Literatur und des Lesens zusammen.

2008 waren das:
Dr. Johann Holzner (Universitäts-Professor) Innsbruck, Gisbert Haefs (Schriftsteller) Bonn, Mathias Dreger (Buchhändler) Hardegsen und Michael Hein (Lektor Murmann-Verlag) Lutzhorn / Elmshorn.

2006 stelten sich zur Verfügung:
Gisbert Haefs (Schriftsteller), Andreas Malessa (Journalist, Deutschlandradio Kultur), Andrea Kammann (Leserin, Büchereule.de), Prof. Wiesmüller (Universität Innsbruck).

 

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